Die fünf Top Trends im Projektmanagement
2010
Im Sinne der ganzheitlichen Betrachtungsweise und der
Verankerung an der Unternehmensspitze, hat parameta
folgende Trends identifiziert:
Trend 1:
Größer: Projektmanagement wird endgültig
interdisziplinär
Trend 2: Höher: Projektmanagement wird
Chefsache
Trend 3: Radikaler: Mehr Mut zum (Projekt-)Ende
Trend 4: Effizienter: Professionalisierte
Softwareauswahl im Projektmanagement
Trend 5: Bekannter: Werbung für
Projektmanagement
Trend 1: Größer –
Projektmanagement wird interdisziplinär
Zur Bewältigung der oft komplexen Projektaufgaben oder
zum erfolgreichen Change Management sind zunehmend
fachübergreifende und integrierte Lösungen nötig.
Unternehmensorganisation, Entwicklungs- und
Innovations-projekte oder IT-Projekte weisen heute alle
zahlreiche Schnittstellen in andere Unternehmensbereiche
auf. Hier sind interdisziplinäre und integrierende
Ansätze notwendig: So lässt sich beispielsweise über
Projektmarketing oder Projekt-kommunikation die Vernetzung
der Projekte steuern; erhöhter Projektnutzen und -erfolg
stellen sich ein.
Trend 2: Höher –
Projektmanagement ist Sache der Unternehmensleitung
Eine genaue und umfassende Betrachtung des
Projektmanagements in Unternehmen liefert Antworten auf
drängende Fragen, z.B. ob das Unternehmen als Ganzes
überhaupt die richtigen Projekte durchführt, ob diese
Projekte tatsächlich auf spezifische Konzernziele
einzahlen oder ob sie langfristig ihre Versprechen
erfüllen. Erfolgreiches Projektmanagement unterstützt
die Unter¬nehmensleitung beim gewünschten Blick auf die
Konzern- oder Unternehmens¬ziele, deren Umsetzung in
messbare Teilziele sowie die Schnittstellen zwischen den
einzelnen Organisationsebenen und Funktionen.
Trend 3: Radikaler – Mehr Mut zum (Projekt-)
Ende
Wer ein effektives Projektportfolio vorantreiben will,
wird in 2010 mehr Mut zum Abbruch nicht mehr effektiver
bzw. nicht effizienter Projekte benötigen. Zum einen
bedeutet dies, dass bereits Anforderungsmanagement und
Analyse des Status Quo möglichst professionell
durchgeführt werden sollten. Zum anderen ist ein
regelmäßiges Überprüfen der Unternehmensziele und der
Zielbeiträge neuer oder laufender Vorhaben sowie des
gesamten Portfolios nötig. Nur wenn dies regel-mäßig
erfolgt, werden die Ressourcen zielorientiert eingesetzt.
Oder anders gesagt: Der Mut, Projekte auch vor dem
offiziellen Ende zu beenden, gewährleistet den
Fortbestand des Unternehmens.
Trend 4:
Effizienter – Professionalisierte Softwareauswahl im
Projektmanagement
Die Auswahl der Projektmanagementsoftware folgt häufig
nicht objektiven Kriterien. Die Folge: Projekte werden nur
ungenügend unterstützt. Um jedoch den Herausforderungen
der Rezession gewachsen zu sein, sind Unternehmen
zukünftig noch mehr darauf angewiesen, dass ihre
PM-Software die richtigen Hilfestellungen und Werkzeuge
bereit hält, um wirtschaftlich starke Projekte und
Portfolien von den unwirtschaftlichen zu trennen. Die
richtige Auswahl von PM-Software mit einer Verzahnung von
Anforderungen und internen Prozessen hilft Unternehmen,
richtige und langfristig tragbare Entscheidungen zu
treffen.
Trend 5: Bekannter – Werbung
für Projektmanagement
Das beste Projekt wird noch besser, wenn es im Unternehmen
bekannt ist oder das Unternehmen gar einen Kulturwandel in
Richtung Projekt-Organisation unterstützt. Der Trend 2010
geht dahin, dass bereits in der Projektplanungsphase
Projektmarketing und Projektkommunikation als feste
Aufgabenbereiche verankert und mit eindeutigen
Zielvorgaben messbar hinterlegt werden. Diese Erkenntnis
bestätigte aktuell auch die Gesellschaft für
Projektmanagement GPM e.V. mit der Verleihung des Project
Excellence Award 2009 an das Projektmanagement-Team der
Flughafen München GmbH (FMG). Die Prämierung erhielt das
Team für seine außergewöhnliche Leistung, die FMG in
nur drei Jahren fitgemacht zu haben für konzernweites
Projektmanagement mit einem gemeinsamen
Projektmanagementverständnis. Dem Team sei es gelungen,
„einen kulturellen Wandel in seinem Konzern
herbeizuführen, die Mitarbeiter vom Nutzen der
Projektmanagement-Methodik zu überzeugen – und zu
zeigen, dass gutes Projektmanagement auch Spaß macht“,
so die GPM-Jury. Partner, Ideen-geber und Coach von der
ersten Analyse bis zur erfolgreichen und nachhaltigen
Verankerung in der FMG war und ist die parameta
Projektberatung.
Weitere Informationen dazu auch im Internet: www.parameta.de.
Über
die parameta Projektberatung GmbH & Co. KG:
Die parameta Projektberatung GmbH & Co. KG mit Sitz in
Erding (bei München) wurde 2003 gegründet und ist ein
dynamisch wachsendes Unternehmen mit derzeit 40
Mitarbeitern.
parameta bietet eine umfassende, herstellerunabhängige
Beratung in den Bereichen Projekt- und
Portfoliomanagement. In Beratungsprojekten bringt das
Unternehmen stets sein Modell „parameta PM³“
zum Einsatz. Diese ganzheitliche Berücksichtigung der
Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“
garantiert den Kunden der parameta Projektberatung
nachhaltigen und messbaren Erfolg ihrer
Projektmanagement-Vorhaben und Umsetzung ihrer
Unternehmensziele. Einen der bedeutendsten parameta
Beratungsaufträge zeichnete die Gesellschaft für
Projektmanagement GPM e.V. im Oktober aus: Das Team des
Münchner Flughafens erhielt für die erfolgreiche und
nachhaltige Implementierung von Projektmanagement und
erfolgten kulturellen Wandel bei der FMG den „Project
Excellence Award 2009“.
Die parameta Projektexperten stellen ihr profundes
Fachwissen in den Dienst führender Unternehmen wie
Porsche, Schenker, Würth, Allianz, Flughafen München,
Alno Küchen und vielen anderen.
Ihre Ansprechpartner:
parameta Projektberatung GmbH & Co. KG
Claudia Ressel, PR Referentin
Franz-Brombach-Str. 11-13
85435 Erding
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Fax: (08122) 892039-39
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