„Gesunder Mittelstand – starke Wirtschaft – mehr Arbeitsplätze“ lautet die Überzeugung der Oskar-Patzelt-Stiftung, die seit 15 Jahren den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ auslobt.
Dieses Jahr haben 3.366 hervorragende mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Damit ist der Große Preis des Mittelstandes der wohl größte und reichweitenstärkste Wettbewerb seiner Art. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandspreis.com
Kann jeder
Interessent daran teilnehmen?
Nein, Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das
Unternehmen von Dritten zum Wettbewerb nominiert wurde.
Das ist schon die erste Besonderheit des Wettbewerbs. Eine
Nominierung ist ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung
der Leistungen und Erfolge des Unternehmens durch Dritte
(Nominierende: Politik, Verwaltung, Kammern, Verbände
aber auch andere Unternehmen und Kunden). Eine Nominierung
ist eine schöne Geste, die noch viel zu selten genutzt
wird, um Respekt und Anerkennung sichtbar auszudrücken.
Doch dazu muss zuvor das Unternehmen aktiv werden. Es gilt
seine Leistungen und Erfolge wahrnehmbar zu präsentieren.
Auch hier besteht noch deutliches Optimierungspotential.
Viele Unternehmen sind hervorragend und nur wenige wissen
es. Schade darum.
Wertschätzung
und Anerkennung statt Geld:
Eine weitere Besonderheit des Wettbewerbs ist, dass die
Teilnahme für die Unternehmen kein Geld kostet. Dies ist
nur dadurch möglich, dass sich rund 200 Persönlichkeiten
mit Leidenschaft und Engagement für die
Oskar-Patzelt-Stiftung und damit für den Mittelstand in
Deutschland engagieren.
Regionale
ehrenamtliche Servicestellen als Ansprechpartner:
Allen Interessierten stehen mittlerweile über 30
regionale Servicestellen für alle Fragen zum Wettbewerb
zur Verfügung. Eine davon ist die IMBEMA-Consult GmbH aus
Burgkunstadt. Hier können Sie Herrn Robert Knitt unter
der Telefonnummer 09572 6099477 als kompetenten Partner
für den Mittelstand erreichen.
So hat die IMBEMA-Consult speziell für die Unternehmensfinanzierungen im Mittelstand und für eine optimale Finanzierungsstruktur verschiedene Alternativen erschlossen. Weitere Informationen finden Sie in Stichpunkten unter www.finanzierungsalternativen.de
Auch hier verfolgt die IMBEMA wieder einen ganzheitlichen Ansatz, also nicht nur temporär helfende Einzellösungen, sondern eine Optimierung aller sich bietenden Faktoren.
Ziel ist es, nachhaltig die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen zu steigern. Messbar (Erfolgs-Controlling der Maßnahmen) werden die Ergebnisse an einer besseren Stabilität (Eigenkapital) und an einer höheren Rentabilität.
Die Unternehmensvision
Die erste Empfehlung aus ganzheitlicher Sicht lautet
hierzu: Entwickeln oder optimieren Sie Ihre
Unternehmensvision. Warum?
Sie stellt den Sinn der täglichen Arbeit dar. Sie zeigt,
wohin sich das Unternehmen entwickeln möchte und welche
Investitionen damit verbunden sind. Eine klare
strategische Ausrichtung ist die effektivste Form des
Kostensparens. Kein Verzetteln, sondern eine klare
Fokussierung auf die definierten Ziel. Das Ergebnis:
Gezielte Investitionen in die Ausbildung der Mitarbeiter,
in neue attraktive Kundensegmente und Märkte, in einen
besseren Service, in neue Produkte, in eine schlankere und
effektivere Organisation, in rationellere Prozesse und
Abläufe, in eine optimalere Logistik (Beschaffung und
Distribution), in eine verkaufs- und kundenorientiertere
Einstellung und vieles mehr.
Ob die Vision Motivation und Inspiration schafft, zeigen das Engagement und die Einstellung der Mitarbeiter zu ihrer Aufgabe. Die Wirkung einer attraktiven Vision wird noch von vielen Unternehmen unterschätzt. Hierdurch besteht auch Potential für Optimierungen.
Ein
erfolgreiches Kostenmanagement als Grundlage für Gewinn
und Eigenkapital
Damit kommen wir zu den Kosten. Eine schlanke und
sinnvolle Kostenstruktur ist ebenfalls ein wichtiger
Baustein für eine ausreichende Finanzierungsbasis. Warum?
Geringe Kosten führen zu einem höheren Gewinn. Werden
die Gewinne großteils im Unternehmen belassen (ein
Bewertungspunkt beim Wettbewerb „Großer Preis des
Mittelstandes“), gewinnt es an Stabilität, Liquidität
und damit an unternehmerischer Unabhängigkeit von anderen
Kapitalgebern.
Für das Kostenmanagement, Planung, Controlling, Abweichungsanalysen, Simulation verschiedener Szenarien und vieles mehr hat die IMBEMA aus der Praxis viele hilfreiche Tools entwickelt, die sie den Unternehmen zur Verfügung stellt.
Die oftmals größte Kostenposition stellt der Einkauf dar. Hier hat die IMBEMA spezielle Optimierungsmöglichkeiten erschlossen, die Sie unter www.einkaufsoptimierung-international.de finden.
Die Mitarbeiter als entscheidende Erfolgsfaktoren
Noch entscheidender sind meist die Personalkosten. Hier
ist eine angemessene Wertschöpfung durch die Mitarbeiter
erfolgsentscheidend. Hierzu gilt es die Mitarbeiter vor
allem ihren Talenten, Fähigkeiten, Neigungen und
Fähigkeiten entsprechend einzusetzen. Davon profitieren
die Mitarbeiter, das Unternehmen und auch die Kunden. Eine
Idealsituation für alle Beteiligte entsteht und
gleichzeitig werden für die Personalkosten maximale
Leistungen erzielt. Auch hierfür bestehen bei der IMBEMA
bewährte Konzepte, wie Sie unter
www.personalentwicklung-personal-empowerment.de ersehen
können.
Die Erfolgsfaktoren erkennen,
definieren und optimieren
Die Universität St. Gallen hat die Verkäufe von
Unternehmen mehrerer Jahre analysiert und festgestellt:
Die wirklichen Werte eines Unternehmens sind immaterieller
Natur. Daraus hat die IMBEMA ein spezielles Konzept
entwickelt, um die Erfolgsfaktoren im Unternehmen zu
erkennen, zu definieren und vor allem zu optimieren. Durch
eine Umsetzungsbegleitung vor Ort und ein integriertes
Erfolgs-Controlling werden messbare Verbesserungen
erzielt. Dies wird Indirect Marketing genannt und stellt
eine entscheidende Möglichkeit dar, die wirtschaftlichen
Ergebnisse zu verbessern, um damit das Eigenkapital und
die Liquidität zu stärken.
Finanzierungsalternativen
Es muss nicht immer die Bank sein, wenn frisches Geld
benötigt wird. Ein geringeres Warenlager durch eine
effektive Einkaufslogistik, ein schneller Durchfluss in
der Produktion, der wenige Kapital bindet, eine schnellere
Rechnungslegung, eventuell auch Anzahlungen, sowie ein
konsequentes Mahnwesen sind wichtige Einzelbausteine, die
für eine Finanzierung aus den eigenen bestehenden
Möglichkeiten sorgen und damit keine Bank
benötigen.
Leasing hat in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Das Sale-and-lease-back ist noch weniger am Markt verfügbar. Hier wird ein Wirtschaftsgut verkauft und dann zur Nutzung wieder geleast. Oftmals wird damit auch ein außerordentlicher Gewinn erzielt, wenn stille Reserven aufgelöst werden. Liquidität wird gewonnen, gleichzeitig entstehen monatliche Ratenverpflichtungen. Oftmals ist das Sale-and-lease-back günstiger als ein Kontokorrentkredit.
Auch das Factoring, der Verkauf von Forderungen, stellt eine Lösung zur Liquiditätsgewinnung dar. Gleichzeitig wird die Bilanz verkürzt und damit die Eigenkapitalquote höher, obwohl es betraglich konstant bleibt (Bilanzlifting). Die integrierte Ausfallversicherung für Forderungen (Warenkreditversicherung) macht das Factoring relativ teuer. Auch der buchhalterische Aufwand steigt, da jede Rechnung zwei Eingänge zu verzeichnen hat, einmal die Abschlagzahlung, in der Regel 80-90 %, und dann die Restzahlung.
Bankenstrategie und
Abhängigkeiten
Im Rahmen von gewerblichen Immobilienfinanzierungen hatte
sich die IKB einen sehr guten Ruf als Spezialist
aufgebaut. Durch die Berichte in der letzten Zeit wird
deutlich, wie wichtig es ist, sich seinen
Finanzierungspartner gezielt auszusuchen. Nicht nur wenn
die einzelnen Forderungen oder Pakete davon verkauft
werden, sondern auch wenn die ganze Bank veräußert wird,
erhält das Unternehmen einen neuen Vertragspartner. Wenn
sich damit die Geschäftspolitik oder Strategie ändert,
dann kann dies negative Auswirkungen auch auf bestehende
Kredite haben.
Eigenkapitalstrategie
Daher empfiehlt die IMBEMA eine definierte
Eigenkapitalstrategie, um die finanzielle und
wirtschaftliche Unabhängigkeit der Unternehmen zu
sichern.
Beteiligungen
Auch durch Beteiligungen kann das Unternehmen seine
Finanzierungsstruktur ergänzen. Hierfür stehen
zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, staatliche
Beteiligungsgesellschaften, Venture-Capital-Fonds, Private
Kapitalanleger, Business-Angels, Mezzanine-Kapital,
Mitarbeiterbeteiligungen und vieles mehr. Auch hier ist
auf die Philosophie des Kapitalgebers stark zu
achten.
Besonders in guten Zeiten stellt die Mitarbeiterbeteiligung eine noch viel zu selten genutzte Möglichkeit der Unternehmensfinanzierung dar. Den Mitarbeitern muss das wirtschaftliche Risiko, im Extremfall der Totalverlust, bewusst sein. Doch um seinen Arbeitsplatz zu sichern, um am Gewinn zu partizipieren und um eventuell ein paar Prozent mehr als bei der Bank zu erhalten, ist die Beteiligung als Mitarbeiter am Unternehmen des Arbeitgebers eine oftmals attraktive Möglichkeit der Geldanlage.
Troubleshooting
Versuchen Sie schon in guten Zeiten auf
Kontokorrentkredite zu verzichten. Diese werden in
schwierigen Zeiten schnell einmal gekürzt oder weitere
Sicherheiten gefordert. Beides kann durch eine
langfristige Eigenkapitalstrategie vermieden
werden.
In der Krise stehen den Unternehmen Sonderkredite mit Haftungsfreistellungen, staatliche Bürgschaften und Ausfallgarantien für die Banken zur Verfügung. Die Schwierigkeit in der Praxis ist es meist, eine Bank zu finden, die diese Kredite durchleitet und dafür das meist verbleibende Restrisiko übernimmt.
Durch den so genannten Debt Equity Swap können Lieferanten und Banken Forderungen in Eigenkapital umwandeln, um damit den Fortbestand ihrer Kunden zu sichern.
Doch damit es nicht so weit kommt, sind das Kostenmanagement, die Optimierung der Erfolgsfaktoren und eine erfolgreiche Eigenkapitalstrategie von entscheidender Bedeutung für die Unternehmensfinanzierung.
Finanzierung von
Wachstum und Ideen
Vor allem in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten stellt es
eine Herausforderung dar, neue Ideen und Wachstum zu
finanzieren. Warum? Die Banken ziehen sich auf die
Position der verantwortungsvollen Verwalter der Vermögen
ihrer Kunden zurück. Negative Meldungen drücken auf die
Stimmung und auf die Zuversicht.
Doch auch in
diesen Zeiten ist es wichtig, in die Zukunft zu
investieren. Es gibt keine Garantien, dass sich jede
Investition rechnet. Die einzige Garantie ist: Wer nicht
ausreichend in die Zukunft investiert, der hat irgendwann
keine mehr.
Genau hier wird es in der Praxis schwierig. Klappt das so
gelobte antizyklische Verhalten doch schon beim Aktienkauf
nicht wirklich.
Auch beim Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“
wird Wert auf Innovationen und Modernisierungen gelegt.
Doch was passiert bei einem Kreditantrag bei der Bank
möglicherweise? Der Berater prüft den Branchenbericht
und findet da meist auch Erwartungen für die Zukunft.
Fördert er also Vorhaben, die als zukunftsträchtig
prognostiziert werden, dann kann er nach einer
Kreditvergabe ruhig schlafen, auch wenn es schief gehen
sollte. Doch wehe er finanziert eine Innovation, etwas,
was dem Markt voraus ist und daher in noch keinem
Branchenbericht zu finden ist. Leider wird hier in der
Regel nicht den erfolgreichen Fällen der nicht
erfolgreiche gegenüber gestellt, sondern ausschließlich
auf dem nicht optimal gelaufenen Fall herumgehakt. Das
verdirbt auch vielen Bankberatern die Freude an ihrer
Arbeit. Vorschriften, aus der Angst geboren, machen vielen
Firmenkundenberatern das Leben unnötig schwer. Zeigt doch
die aktuelle Banken- und Wirtschaftskrise (2009) deutlich,
dass trotz Gesetzen und Aufsicht immer etwas geschehen
kann. Das Leben ist einfach nicht theoretisch. Und wenn
wir uns tot regulieren, kontrollieren und prüfen, dann
hat irgendwann niemand mehr Lust auf Kreativität, auf
Innovationen und auf Unternehmertum.
Rechtzeitig die Möglichkeiten erschließen und
nutzen
Dabei gibt es doch immer wieder neue Chancen. Durch
Kooperationen, gemeinsam mit der Wissenschaft und mit
externen Beratern werden immer wieder neue Möglichkeiten
erschlossen. Wichtig ist, dass diese auch finanziert
werden können. Hierzu gilt es rechtzeitig die Weichen zu
stellen, eine gute Eigenkapitalausstattung und
ausreichende Finanzierungsalternativen zu erschließen,
denn Wachstum und Innovationen bedeuten Zukunft und
Zukunft braucht Kapital und Liquidität.
Daher soll an dieser Stelle auch Mut gemacht werden, dass die Unternehmen ihre Mitarbeiter auf Beteiligungen am Arbeitgeber ansprechen und auch Mitarbeiter mit dem Thema Unternehmensbeteiligung auf die Unternehmen zugehen. Auch wird die Mitarbeiterbeteiligung staatlich gefördert. Die Mitarbeiter erhalten damit die Möglichkeit, einen Teil ihrer Steuern und Abgaben wieder zurück zu erhalten. Auch steht die IMBEMA bei diesem Thema gerne mit ihrer Erfahrung aus vielen Jahren Praxis zur Verfügung.
Wie hilft
der Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ bei
den künftigen Herausforderungen?
Die Antwort ist relativ einfach. Generell hält ein
Wettbewerb sportlich fit – und nur wer mitmacht, kann
auch gewinnen.
Gleichzeitig wird ein wichtiger mentaler Effekt erzielt. Durch das Ausfüllen der fünf Kriterien im Fragebogen zum Wettbewerb werden dem Unternehmen seine Stärken und Erfolge noch einmal bewusst vor Augen geführt. Das macht stolz, schafft Zuversicht und macht Mut, um auch die künftigen Herausforderungen zu meistern. Immer wieder werden durch den Wettbewerb auch Optimierungspotentiale deutlich. Damit erhalten die Unternehmen die Möglichkeit, noch besser zu werden. Denn wie heißt es doch so treffend: Wer aufhört besser zu werden, der hört auf gut zu sein.
Doch es gehört auch dazu, die eigenen bisherigen Leistungen und Erfolge angemessen zu feiern. Gleichzeitig haben die nominierten Unternehmen bereits durch die Nominierung die Möglichkeit, diese Auszeichnung werblich nutzen. Schließlich waren die Leistungen und Erfolge ihres Unternehmens so herausragend, dass sie von Dritten gesehen und sichtbar wertgeschätzt wurden. Damit ist die werbliche Bezeichnung „nominiert für den Wettbewerb Großer Preis des Mittelstandes“ eine absolut verdiente Auszeichnung. Herzlichen Glückwunsch allen 3.366 nominierten Unternehmen zu diesem Erfolg.
Hier erhalten Sie einige Anregungen
für die werblichen Möglichkeiten von nominierten und von
durch die Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichneten
Unternehmen:
www.ansmann.de/cms/about-ansmann/grosser-preis-des-mittels
tandes.html
www.icunet.ag/presse/events/finalistoskar-200800.html
www.sturm-gruppe.com/index.cfm?pid=917&pk=2044
Die Firmengruppe Sturm ist immer für eine positive
Nachricht und als Mutmacher gut. So bot sie ihren
Mitarbeitern 3.000 Euro Prämie beim Kauf eines neuen
Autos, wenn dessen Hersteller ein Kunde der Stumgruppe
ist. Das ist vorbildlich.
www.hotel.de/Press.aspx?mode=article&lng=DE&item=187
www.ofm.de/index/press.php
www.hair-force-one.com/popup.htm
www.bsc-gmbh.com/site/index.html
Genau das brauchen wir in Deutschland, viele ausgezeichnete mittelständische Unternehmen, getreu dem Motto der Oskar-Patzelt-Stiftung: „Gesunder Mittelstand – starke Wirtschaft – mehr Arbeitsplätze.“
Burgkunstadt – 21.06.2009
Verantwortlich für den Inhalt:
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Robert Knitt
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Tel.: 09572 6099477
www.imbema-consult.de



