Teilnehmer des Sechsten Internationalen Menschenrechts-Gipfeltreffens waren Menschenrechtsfürsprecher und -aktivisten, Regierungsvertreter, diplomatische Korps und Nicht-Regierungsorganisationen. Zur Eröffnung des 3-tägigen Gipfeltreffens sprachen die Präsidentin, Hauptorganisatorin und Gründerin der Stiftung "Youth for Human Rights International" Dr. Mary Shuttleworth und Co-Organisator Adalbert Nouga von der Nicht-Regierungsorganisation "Village Suisse". Beide hoben den Zweck des Gipfeltreffens hervor: Ein Bewusstsein für die Menschenrechte zu erreichen und die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" als Werkzeug gegen Menschenrechts-Missbräuche zu verwenden.
Auf der
Veranstaltung erfolgte auch die Premiere des Kurzfilmes
"Die Geschichte der Menschenrechte", der in Zusammenarbeit
mit "Youth for Human Rights International " und dem
Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International
produziert wurde.
Die Dokumentation erklärt in einfachen Worten das Thema
Menschenrechte. Dr. Mary Shuttleworth sagte über den
Film, dass es "ein Geschenk für Millionen von Menschen in
allen Kontinenten sei" und der Film auch in den
entlegensten Gebieten, ganz im Sinne von Eleanor
Roosevelt, gezeigt werden solle. Roosevelt war die
treibenden Kraft hinter der Entstehung der "Allgemeinen
Erklärung der Menschenrechte", die 1948 von der UN
Generalversammlung angenommen wurde.
Die Liste der Sprecher umfasste Botschafter,
Wissenschaftler und religiöse Führer, die auf die
Lebensnotwendigkeit der Umsetzung der Menschenrechte
weltweit hinwiesen. Statistiken zeigen auf, dass jedes
Jahr etwa 800.000 Menschen, die jünger als 13 Jahre sind,
für Zwangsarbeit verkauft werden, zur Prostitution und
Pornographie gezwungen werden, Organe ohne Einwilligungen
entfernt werden und Kinder gezwungen werden, Soldaten zu
werden. Der jährliche Profit derjenigen, die diese
Menschen unterdrücken und brutal ausbeuten liegt bei
über 7 Milliarden Dollar.
Allida Black, Projektleiterin und Herausgeberin der Eleanor-Roosevelt Dokumentation und Professorin für Geschichte und Internationale Beziehungen an der George-Washington Universität, wies darauf hin, dass das Versäumnis die "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" umzusetzen etwa so wäre, als wenn man "auf das Grab von Martin Luther King oder Mahatma Gandhi spucken würde oder Nelson Mandela verraten würde."
Die Schauspielerin Anne Archer, Gründerin von "International Artists for Human Rights" nahm die Auszeichnung des "Youth for Human Rights" Aktivisten-Award 2009 vor. Dieser Award wird jedes Jahr an Menschen vergeben, die sich in ihrem Land um den Einsatz der Menschenrechte besonders verdient gemacht haben. Die diesjährigen Preisträger waren Georgi Naxdenov, Direktor der "Help the Needy Foundation" in Bulgarien, Petar Grigorov Gramatikov vom Dialog-Center Bulgarien, der Rennfahrer und Scientologe Niki Lanik (22) und Tony Mathipa, ein junger Menschenrechtsaktivist aus Südafrika.
"Youth for Human Rights International" ist eine gemeinnützige Organisation, die 2001 von der langjährigen Pädagogin und Schulleiterin Mary Shuttleworth gegründet wurde. Die Organisation ist ein wichtiges Bildungsobjekt, dass Kindern und Jugendlichen die Bedeutung der Menschenrechte vermittelt. Sie stellt Lehrmaterialien für alle Interessierte und speziell für Lehrer und Pädagogen zur Verfügung,
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