Sulzbach, 26.05.2010. Kamine werden bevorzugt in Häusern eingebaut, da man einen Rauchabzug, sprich einen Kamin, benötigt. Ein solcher ist bei einer Wohnung in der Regel nicht zu realisieren. Vor allem an kalten Wintertagen ist ein Kamin eine schöne Sache. Nicht nur, dass er wohlige Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlt, er kann auch romantisch wirken, wenn es draußen stürmt und schneit. Wer auf den eigenen Kamin nicht verzichten möchte, aber auch nicht die Geruchs- und Schmutzbelastung haben möchte, der kann sich einen Dekokamin zulegen. Die Dekokamine werden mit Brennstoffen befeuert, wie beispielsweise Bio-Ethanol.
Der Hauptvorteil der
Dekokamine und der Brennstoffe wie Bio-Ethanol ist, dass
es keine Geruchsbildung gibt, da das Bio-Ethanol
geruchsfrei verbrennt. Gleichzeitig verbrennt das
Bio-Ethanol mit einem attraktiven Flammenbild, damit auch
wirkliches Kaminfeeling mit einem Dekokamin aufkommt.
Bio-Ethanol ist in zwei unterschiedlichen Varianten
erhältlich. Es gibt das Bio-Ethanol 100% oder das
Bio-Ethanol 96,6%. Der Unterschied liegt darin, dass dem
Bio-Ethanol 100% vollständig das Wasser entzogen wird. Es
brennt somit kürzer und hat einen leicht höheren
Heizeffekt. Das Bio-Ethanol 100% ist in 10 Liter Kanistern
erhältlich, das Bio-Ethanol 96,6% auch in kleineren
Gebindeeinheiten.
Warum Bio-Ethanol?
Das Besondere ist, dass das Bio-Ethanol vollständig aus
Biomasse hergestellt wird und somit sehr umweltfreundlich
ist. Zudem besteht diese Biomasse aus Rohstoffen der
zweiten Generation, damit es zu keinen Nahrungsmitteln in
Konkurrenz steht. (Kartoffelschalen, etc.) Um das
Bio-Ethanol vor Missbrauch zu schützen, werden
Bitterstoffe (Vergällungsmittel) beigefügt, wodurch es
ungenießbar wird.
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