Stuttgart. – Die Kopfgeldjagd findet mitten in Deutschland statt. Rund um die Uhr. Ohne jede Schonzeit.
Tag für Tag verdienen sich die Betreiber dubioser Schneeball- und Pyramidensysteme an ihrer Masche eine goldene Nase: Mit dem Lockruf vom „schnellen Euro” bringen sie arglose Zeitgenossen dazu, ihrerseits schnell jede Menge Euros für ihren Beitritt in diese windige Organsiation zu investieren. „Kopfgeld” wird dieser Obolus branchenintern genannt, um dessen Vermehrung sich in diesen Strukturen alles dreht – der Verkauf eines Produkts oder einer Dienstleistung hingegen spielt nur eine Nebenrolle. Wenn überhaupt(!)
„Genau diese schwarzen Schafe bringen das Network Marketing in Verruf”, erklärt Arthur Tränkle. „Dabei bietet der Verkauf über Empfehlungen – wenn er nach gut-kaufmännischen Grundsätzen abgewickelt wird – ausgezeichnete Perspektiven für Menschen, die sich und anderen zu einem passiven Einkommen verhelfen wollen.” Unter anderem deshalb habe er sein Portal ins Leben gerufen, das im Internet unter www.empfehlungsforum.de zu finden ist. Dieses Forum habe sich einzig und allein einer anspruchvollen, redlichen Form des Vertriebs gewidmet: dem „weißen Network” – dem Empfehlungsmarketing.
Ruhruniversität Bochum bestätigt die zunehmende
Bedeutung von Network Marketing
„Das weißes Network Marketing’ unterscheidet sich von
anderen unlauteren Methoden wie der Tag von der Nacht!”,
betont Arthur Tränkle. Der Vertriebsprofi des
Unternehmens imPLUSSEIN verweist auf eine aktuelle Studie
der Universität Bochum: „Demnach kommt dem Vertrieb
über so genannte ,Empfehlungsmakler’ eine immer
bedeutendere Rolle im Marketing-Mix zu. So wird heute in
Deutschland bereits jedes vierte Elektro-Haushaltsgerät
per Network Marketing vertrieben, ebenso jedes zehnte Auto
oder Kosmetikprodukt.” Das Empfehlungsmarketing als
Bestandteil des Direktvertriebs entwickle sich für immer
mehr Unternehmen zu einer wichtigen Alternative zum
herkömmlichen Absatzweg über stationäre Händler.
Dieser Trend dürfte in Zukunft an Dynamik zulegen. Denn dass die Wirtschaft auf einen Abschwung zu taumelt, scheint unvermeidlich – ebenso unvermeidlich wie dessen Begleiterscheinungen auf Verbraucherseite: Vorsicht und Kaufzurückhaltung. „Wenn die Konsumstimmung am Boden liegt, verlieren klassische Vertriebswege viel von ihrer Wirkung”, erklärt Arthur Tränkle. „Network Marketing hingegen setzt darauf, einen potenziellen Käufer intensiv zu beraten, direkt bei ihm zu Hause, in seiner gewohnten Wohlfühl-Umgebung. Empfehlungsmakler leben vom Vertrauen anderer, bauen ihrerseits Vertrauen auf und bestätigen es durch die erstklassige Qualität dessen, was sie anbieten. Dadurch erzielen Empfehlungsmakler auch in schwierigeren Zeiten eindrucksvolle Verkaufsergebnisse – und werden überdies gerne weiter empfohlen.”
Das
Empfehlungsforum bietet den idealen Einstieg ins Network
Marketing
Die Industrie- und Handelskammer Stuttgart kennt aber auch
das Gegenteil – und damit die Kennzeichen eines grauen
oder schwarzen Network Marketing – ganz genau:
Kopfgeldzahlungen, überhöhte Preise für
Schulungsmaßnahmen, schwerverkäufliche Produkte und
irreführende Werbung. „Diese vorgenannten Aspekte
scheinen auf Ihre Seite nicht gegeben zu sein”, urteilt
die IHK in ihrer Bewertung der Site
www.empfehlungsforum.de. Und kommt zu dem Schluss,
„dass wir von uns aus keinen MLM-spezifischen
Gesetzesverstoß entdecken können.”
In der Tat
verlangt Arthur Tränkle keinerlei Einstiegsgebühren, und
auch die Supportleistungen können allesamt kostenlos
genutzt werden. „Im Empfehlungsforum werden
ausschließlich Produkte und Dienstleistungen vorgestellt,
die bei mehreren unabhängigen Warentests als Testsieger
hervorgegangen sind”, unterstreicht Arthur Tränkle.
„Diese Qualitätsangebote weisen einen hohen
Nutzungswert auf, können jedoch völlig kostenlos genutzt
werden.” Diese Konstellation biete gerade Einsteigern
die einmalige Chance, ohne jegliches Risiko alle
Möglichkeiten vom Network Marketing kennen zu lernen.
Dabei werden die Empfehlungsgeber tatkräftig
unterstützt: „Im Empfehlungsforum lernen die Menschen,
systematisch ein Netzwerk aufzubauen, ihre Zeit
bestmöglich zu nutzen, einen möglichst hohen Ertrag zu
erwirtschaften und auf diese Weise ein wertvolles,
passives Einkommen zu erzielen.”
Arthur Tränkle rät: Daran erkennt man ein weißes
Network Marketing
Gerade angesichts düsterer Konjunkturprognosen hat das
Network Marketing also eine glänzende Zukunft vor sich.
Dieses revolutionäre Geschäftsmodell eignet sich ideal
für Menschen, die Freude daran haben, sich und anderen zu
einem stattlichen Einkommen zu helfen. Arthur Tränkle
bezeichnet Network Marketing daher als „Geschäft mir
Herz.”
Nur – wie erkennt ein Einsteiger eine
seriöses Unternehmen im Empfehlungsmarketing?
Arthur Tränkle nennt die wichtigsten Erkennungsmerkmale
für „weißes Network Marketing”:
• Seriöse Unternehmen berechnen nur minimale Aufnahmegebühren oder verzichten völlig darauf. Schließlich beziehen sie ihr Einkommen nur durch den Verkauf von Waren und Leistungen, nicht durch die Anwerbung immer neuer Mitglieder.
• Auch die Nutzung von Lehrmaterial, Räumen, Schulungen etc. sollte nur mit einem minimalen Kostenaufwand verbunden sein. Im Idealfall erfolgt die Nutzung des Struktur-Supports ebenfalls kostenlos.
• Weißes Network Marketing sieht im Zuwachs der Struktur nur ein Mittel zum Zweck und keineswegs die eigentliche Daseinsberechtigung.
All diese Kriterien werden im „Empfehlungsforum” erstklassig erfüllt. Das sagt nicht nur der Portalbetreiber Arthur Tränkle; auch die Industrie- und Handelskammer Stuttgart bestätigt dieses in ihrer schriftlichen Bewertung zum Empfehlungsforum.
V.i.S.d.P. und Ihre Ansprechpartner:
Susanne Duckgeischel, Arthur Tränkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com
Internet:
http://www.empfehlungsforum.de



