Fachkundiges Fingerspitzengefühl ist gefragt, um wichtige Kunden und Geschäftsbeziehungen zu bewahren und diese nicht aufgrund von Irrtümern und fehlender Gesprächsbereitschaft zu verlieren. Durch eine rechtzeitige Kontaktaufnahme kann im kundenorientierten Forderungsmanagement die Zahlungsbereitschaft erheblich gesteigert werden. Zudem werden die Kundenbeziehungen tatkräftig gepflegt und die so viel zitierte Kundenzufriedenheit wächst .
Sabine Schleinig von dem Frankfurter BPO-Unternehmen OMEGO KG zum Thema proaktives Forderungsmanagement: „Als ganzheitlicher Dienstleister für Prozessunterstützung empfehlen wir auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen im Reklamationsmanagement eine konsumentenorientierte telefonische Vorklärung bei zahlungsüberfälligen Kunden - und dies bereits vor dem Aussenden der 2. Mahnung. In vielen Fällen sind es unverständliche oder fehlerhafte Rechnungsinhalte, z.B. komplizierte Beschreibungen oder auszuräumende technische Produktprobleme, die einer raschen Forderungsregulierung im Wege stehen. Unter Umständen können direkte Absprachen für Ratenzahlungstermine vereinbart werden. Dadurch haben beide Vertragspartner sofort eine transparente Vorgehensweise, denn viele Kunden vermeiden es aus Schamgefühl, das Gespräch mit dem Gläubiger selbst aufzunehmen, wenn der Rechnungsbetrag nicht komplett gezahlt werden kann.“
Die positiven Auswirkungen für die Unternehmen sind beachtlich: so können nach der telefonischen Vorklärung zwischen 10% bis 30% der offenen Forderungen schnell eingebucht werden und der Anteil der Vorgänge, die durch ein kostenintensives außer- bzw. gerichtliches Mahnverfahren eingetrieben werden müssen, reduziert sich erheblich. Insgesamt verringert sich die Ausfallquote von Forderungen signifikant und die Liquidität des Unternehmens wird direkt gestärkt.
Die OMEGO KG leistet durch diese Vorgehensweise – der kundenorientierten Forderungsregulierung - einen nachweisbaren Mehrwert für ihre Auftraggeber: eine effiziente „Cashflow-Spritze“ wird in der aktuellen Marktsituation kaum ein Unternehmen verneinen!
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http://www.omego.eu/de/press/20091126a.shtml
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