Nicht nur Universitätsmensas, sondern auch großzügige Speisesäle, die mittlerweise in vielen Schulen und Schulzentren eingerichtet sind, erfreuen sich immer größerer Nachfrage. Die häufig eingesetzten Abonnement- und Ausgabesysteme mittels Papier-Essensmarken erfordern allerdings einen hohen Handlingaufwand und sind zudem fehleranfällig. "Deshalb haben wir speziell für Schulen und Unis eine Mensa-Lösung entwickelt, die aus den eigentlichen Karten, der Software im Hintergrund und auf Wunsch auch aus der benötigten Hardware besteht.", erläutert Frank Manhillen, Geschäftsführer der Manhillen Drucktechnik GmbH.
Verknüpfung der Barcodes mit einem Verwaltungssystem
Die kleinen Plastikkarten, die von der Schule oder
Universität individuell gestaltet werden können, werden
mit einem aufgedruckten Barcode geliefert. Auf Wunsch
können die Karten zusätzlich auch mit Namen oder Foto
personalisiert oder mit einem Unterschriftenfeld versehen
werden. Herzstück ist dann die individuell auf die
Anforderungen der Schule oder Universität anpassbare
Software, über die die gesamte Abwicklung läuft.
Je nach Abo-Vertrag mit dem Schüler oder Studenten werden
die Barcodes im System mit den jeweiligen
Schüler-/Studentendaten verknüpft und die Tage mit
Essensberechtigung aktiviert.
Beim Bezahlen an der Mensakasse wird die Karte dann
mittels eines Barcode-Lesegerätes gescannt. Die Mensa
benötigt an Hardware lediglich einen PC mit einem
Barcode-Scanner oder alternativ ein Touchscreen-Terminal
mit Barcode-Scanner. Über eine entsprechende
Programmierung der Software wird der Barcode mit dem Namen
des Schülers oder Studenten in Verbindung gebracht. Es
wird automatisch überprüft, ob die Karte gültig und
für den entsprechenden Tag berechtigt ist. Außerdem
findet ein Abgleich statt, ob die Karten an diesem Tag
bereits einmal gescannt wurde. Danach wird die Essensmarke
„abgebucht“.
Vorteile bei Zeitbedarf, Sicherheitsaspekten und
Analysemöglichkeiten
Diese ganzen Prozesse im
Hintergrund laufen in Sekundenbruchteilen ab. Wartezeiten
an der Kasse der Essensausgabe – verursacht durch
Bargeldhandling – gibt es deshalb nicht mehr.
Auch ist der Umgang mit den kleinen Plastikkarten, die
jeder durch den alltäglichen Umgang mit EC- oder
Kundenkarten kennt, selbsterklärend. Und die MensaCards
passen nicht nur in die Hosentasche oder das Portemonnaie,
sondern sind auch äußerst langlebig und nahezu
fälschungssicher.
"Während ein Verlust von Papier-Essensmarken
problematisch ist, können die Barcode-Karten bei Verlust
oder Diebstahl problemlos gesperrt werden. Damit ist ein
Missbrauch nahezu ausgeschlossen.", weist Frank Manhillen
auf einen weiteren Vorteil der MensaCard hin.
Der Schule oder Universität profitiert zudem von einer
schnellen, exakten Abrechnung ohne Kassendifferenzen und
hat – wenn entsprechende Einkaufskosten in der Datenbank
hinterlegt werden – stets einen Echtzeit-Einblick in die
Umsatz- und Gewinnentwicklung.
Vorreiterrolle durch innovative Technik
Die Stadt Rutesheim beispielsweise setzt für ihre über 2.000 Schülerinnen und Schüler dieses innovative Instrument bereits seit über einem Jahr in der Mensa des Schulzentrums ein. Dass das aufwändige und fehleranfällige System mit Papiermarken und Strichlisten der Vergangenheit angehört, finden Kochteam und Schüler gleichermaßen gut. Und da die Abodaten im bestehenden Verwaltungssystem der Schulmensa abgelegt werden konnten, hielten sich auch die Investitionskosten von Stadt und Schule in Grenzen.
"Nur ein Anwendungsgebiet der Smartcard
Database-Solution."
Die MensaCard ist aber nur ein Anwendungsbeispiel des eigenentwickelten Produkts "Smartcard Database-Solution". In jeweils individuell angepasster Form kommt es heute schon bei Sport- oder Firmenevents zum Einsatz, wenn es um Akkreditierung, Ticketing, Zutrittsberechtigungen oder eben auch die Catering-Abrechnung geht. Frank Manhillen sieht deshalb auch für Schulen und Universitäten noch weitere Ausbaumöglichkeiten: Er kann sich gut vorstellen, dass man in einer Plastikkarte Schülerausweis, Mensakarte, Bibliotheksausweis und eventuell noch weitere Berechtigungs- oder Zugangskarten bündelt.
Hintergrundinformationen Manhillen Drucktechnik GmbH
Die Manhillen Drucktechnik GmbH mit Sitz in Rutesheim wurde 1980 gegründet und zählt zu den führenden Spezialanbietern im Bereich der Kartenproduktion. Bundesweit und branchenübergreifend bietet das Familienunternehmen mit 30 Mitarbeitern ein Full-Service-Angebot rund um Gestaltung, Produktion und Versand der hochwertigen Plastikkarten. Für den Bereich Veranstaltungs-Service steht zudem eine eigene Softwarelösung zur Verfügung. So erhalten Organisatoren von Sport- oder Firmenevents auch Zutrittskontrolle, Akkreditierung oder Catering-Abrechnung aus einer Hand.
Mehr Informationen zum Unternehmen sowie seinen Produkten und Dienstleistungen finden Sie im Internet unter www.manhillencards.de.
Ihr Pressekontakt
Frank Manhillen
Manhillen Drucktechnik GmbH, Schillerstraße 90, 71277
Rutesheim
Telefon: 07152-99918-55, Fax: 07152-99918-22
E-Mail: presse@manhillencards.de
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zur Verfügung unter:
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