Mit einem abwechslungsreichen Programm für die Mitarbeiterkinder bot SchwörerHaus seinen Mitarbeitern dieses Jahr zum ersten Mal eine ganz konkrete Unterstützung bei der Betreuung ihrer Kinder während den Sommerferien an. Die Mitarbeiter konnten ihre Kinder jeweils für eine Woche Betreuung anmelden.
Die ganz Kleinen von drei bis
fünf Jahren erlebten mit erfahrenen Erzieherinnen und
Azubis eine Woche das Dschungelbuch „mit allen
Sinnen“. Dazu gehörten die Bewegungen und Laute der
Tiere in Spiel und Tanz genauso dazu, wie das Kochen und
Backen von Moglis Früchtespießen, Balus Bärentatzen
oder die Schlange Ka im Schlafrock. Auch einen Regenmacher
und ein Dschungelspiel wurde gebastelt. Sie hörten
Geschichten vom Dschungelbuch und fanden ihren Dschungel
im Oberstetter Wald.
Die Grundschulkinder im Alter von sechs bis zehn Jahren
erfuhren das Thema „Rund ums Holz“ zusammen mit
Räuber Hotzenplotz. Am Ende der Woche hatten sie
Laubsägearbeiten, Schnitzereien und eine
Edelsteinschatzsuche gemacht. Sie fertigten eine
Fingerpuppe vom Räuber Hotzenplotz und bakten einen
Kuchen nach Rezept von Hotzenplotz’ Oma. Zum Thema Wald
und Holz lernten die Kinder mit Förster Koch auf dem
Walderlebnispfad in Indelhausen viel Wissenswertes.
Für die Großen von zehn bis vierzehn Jahren stand
„Krimi mal anders“ auf dem Programm. Sie erstellten
Verbrecherfotos, Steckbriefe sowie Fingerabdrücke und
waren auf der Polizeidienststelle in Pfullingen zu Besuch.
Dort zeigte ihnen Polizist Schmid unter anderem die
Dienstfahrzeuge und Gefängniszellen. Sie schrieben an
ihrem eigenen kleinen Krimi, den sie am Ende der Woche als
Fotostory umsetzten. In detektivischer Kleinstarbeit wurde
außerdem eine Krimischnitzeljagd gemacht.
Dass alle Kinder großen Spaß hatten, war vor allem den
pädagogischen Fachkräften von „Hilfe nach Maß“ aus
Sigmaringen, Anne Brennenstuhl, Verena Schwarz, Kerstin
Knupfer, Ina Schwarz und Sara Geiselhart zu verdanken, die
mit den angebotenen Aktivitäten genau ins Schwarze
getroffen haben. Die insgesamt 40
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ginder fühlten sich bei ihnen und den SchwörerAzubis,
die die Betreuerinnen hilfreich unterstützten, rundum
wohl.
Teilnehmerin Amelie brachte ihre Zufriedenheit wie folgt
auf den Punkt: „Beim nächsten Mal komm ich wieder und
dann will ich auch übernachten.“



